Statusmeldung nach 6 Tagen Aktivität

Seit Donnerstag ist das Trading wieder aktiv und läuft besser als je zuvor. Über den Tag 1-2 Stunden Zeit investieren resultiert in soliden Gewinnen. Vielleicht aber zuerst zu den Dingen, die sich geändert haben:

Genutzte Tools
N.E.A.T. nutze ich nach wie vor, allerdings habe ich mit diesem online-Tool ein paar Probleme. Einerseits, weil N.E.A.T. natürlich alle Daten von vor X Jahren nach wie vor gespeichert hat und sich damit die Daten mehr oder weniger erst einmal über die Zeit normalisieren müssen, andererseits weil ich nicht weiß, ob die Funtionalität noch lange gegeben ist. Kontalaa hat das ganze allein aus dem Boden gestampft, ist aber in EVE gerade eher inaktiv. Daher ist es mehr als nachvollziehbar, dass das Projekt auf Eis liegt.
Danke an der Stelle an Kontalaa & alles gute im RL, ohne N.E.A.T. hätte ich nie im Trading weiter gemacht. 🙂

Für die Überwachung der Profite habe ich daher ein neues Tool ausprobiert: EVE Mogul. Muss zwar noch schauen wie ich produzierte Ware einpflege, aber die Problematik stellt sich sowieso erst, wenn ich wieder produziere. Eine Funktion allerdings gefällt mir schon mal sehr gut: ich kann einen öffentlichen Zugang für eine Profitübersicht erstellen. Wer also Interesse hat zu schauen, wie viel Profit gerade pro Tag/Woche/Monat herumkommt, kann einfach draufklicken & bekommt einfache und transparente Information darüber.

Methode
Die von mir genutzte Technik des Tradings hat sich definitiv verändert. War ich früher eher ausdauernd & stärker auf den Erhalt der Marge fixiert, herrscht derzeit eher der Kerngedanke einer hohen Umschlagshäufigkeit bei niedriger bis mittelmäßiger Marge. Heißt im Klartext: keine 0,01 ISK – Spielchen mehr, außer wenn es unbedingt notwendig ist. Eine Marge von 20% streiche ich bei viel Konkurenz meist in einem Schritt auf 10% oder weniger herunter. Damit kann ich den Vorteil geringer Steuern durch das hohe Standing auch mal offensiv einsetzen & so bewusst >ein wenig< Konkurenz verdrängen.

Weniger Liquidität
Früher hielt ich pauschal gut 20-25% an Liquidität für alle Buyorders vor, ungeachtet der bestehenden Sellorders. Aktuell bin ich eher auf einen festen Wert von 1,5-2 mrd. bei gleichzeitigem Buyordervolumen von 12-19 mrd. Das reicht aus, sofern die Umschlagshäufigkeit der Sellorders hoch ist, im Gegenteil überlege ich noch weiter herunter zu gehen, da ich derzeit nur sehr selten unter 1 mrd falle. Das führt zu einer konsequenteren Reinvestition der Gewinne & sollte sich auch schneller in einem besseren Zeit/ISK – Verhältnis niederschlagen als die alte Methode. Außerdem kann ich so problemlos alle Orderaufträge ausfüllen.
Da sieht man, wozu effiziente Liquiditätshaltung in der Lage ist.

 

Weiter dann zur Rückzahlung der Anlage: soweit ich das gesichtet habe, sind aus dem Investitionsprogramm ~17 mrd. offen, Zinszahlungen nicht eingerechnet. Diese Grundsumme beabsichtige ich erst einmal in den nächsten 2-3 Wochen nach und nach abzubezahlen & dann erst die Zinsen draufzuschlagen.

Wenn euer Wallet also in den nächsten Tagen blinkt: nicht wundern, das war ich. 🙂

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